Altersflecken gehören zu den häufigsten sichtbaren Hautveränderungen ab dem mittleren Lebensalter. Sie zeigen sich vor allem dort, wo die Haut über viele Jahre der Sonne ausgesetzt war, im Gesicht, am Hals, im Dekolleté, an den Unterarmen und besonders deutlich auf den Händen. Viele Frauen empfinden sie als störend, weil sie die Haut unruhig wirken lassen und oft mehr Alter zeigen, als man sich innerlich fühlt.
Altersflecken werden medizinisch als Lentigines solares bezeichnet. Es handelt sich um harmlose Pigmentansammlungen, die durch jahrelange UV-Belastung entstehen. Die Haut produziert zum Schutz vor Sonnenstrahlung Melanin. Wird sie über Jahrzehnte immer wieder der Sonne ausgesetzt, können einzelne Bereiche beginnen, dieses Pigment ungleichmäßig und vermehrt einzulagern. Zurück bleiben bräunliche, flache Flecken mit klarer Begrenzung.
Warum gerade Gesicht, Hals, Dekolleté, Arme und Hände betroffen sind, liegt nahe. Diese Zonen sind im Alltag am häufigsten ungeschützt dem Licht ausgesetzt. Besonders die Hände verraten das wahre Sonnenkonto eines Lebens, weil sie beim Autofahren, Spazierengehen oder im Garten oft keinen Schutz bekommen.
Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich zudem die Zellregeneration. Die Haut wird dünner, die Reparaturmechanismen arbeiten weniger effizient und UV-Schäden summieren sich. Auch hormonelle Veränderungen, wie sie in den Wechseljahren auftreten, können Pigmentverschiebungen begünstigen. Die Haut reagiert sensibler auf Lichtreize und neigt schneller zu Hyperpigmentierung.
Wichtig ist immer die Sicherheit denn Altersflecken sind in der Regel harmlos. Verändert sich jedoch ein Fleck in Form, Farbe oder Größe oder beginnt zu jucken oder zu bluten, sollte er dermatologisch abgeklärt werden.
Was kann man nun konkret tun?
Der wichtigste Schritt ist konsequenter Sonnenschutz täglich und ganzjährig. UV-Strahlung wirkt auch an bewölkten Tagen und selbst durch Fensterglas. Wer bestehende Pigmentflecken aufhellen möchte oder neue vermeiden will, braucht einen hohen Lichtschutzfaktor als feste Routine.
Ich arbeite hier sehr bewusst mit der Sonnencreme von Sothys mit Lichtschutzfaktor 50. Sie schützt zuverlässig vor UVA- und UVB-Strahlen, lässt sich angenehm verteilen und eignet sich hervorragend für Gesicht, Hals, Dekolleté sowie für die Hände. Für mich ist sie kein reines Sommerprodukt, sondern täglicher Hautschutz und eine der wichtigsten Anti-Aging-Maßnahmen überhaupt.
Neben dem Schutz spielt die gezielte Pflege eine entscheidende Rolle. Pigmentflecken entstehen durch oxidative Prozesse und eine Überaktivität der Melaninbildung. Hier können antioxidative Wirkstoffe und regulierende Pflege sehr sinnvoll sein.
Für Gesicht, Hals und Dekolleté empfehle ich ergänzend die Vitamin-C Collection von Sothys. Vitamin C wirkt stark antioxidativ, unterstützt ein ebenmäßigeres Hautbild und schenkt neue Ausstrahlung.
Das Vitamin-C Glow-Waschgel reinigt sanft, klärt die Haut und bereitet sie optimal auf die weitere Pflege vor.
Das Serum Makelloser Teint wirkt gezielt gegen Pigmentflecken und unterstützt eine sichtbar gleichmäßigere Hautstruktur. Seren können tiefer einziehen und sind deshalb besonders effektiv bei Hyperpigmentierung.
Die Creme Makelloser Teint spendet Feuchtigkeit, stärkt die Hautbarriere und verleiht der Haut einen jugendlichen Glow. Gerade reife Haut profitiert von dieser Kombination aus Ausgleich, Schutz und Leuchtkraft.
Und am Abend die Regenerieriende Nachtcreme jeunesse Creme Nacht für Nacht sorgt diese Creme mit wohltuendem Duft für ein sichtbar jüngeres Aussehen Ihrer Haut. Die Formulierung setzt auf die kosmetische Anti-Aging-Power von marinem Kollagen, geboostet durch eine Meeresalge, und einen AHA-Komplex + Bio-Knospen der Schwarzen Johannisbeere für einen strahlenden Teint.
In der richtigen Reihenfolge angewendet Reinigung, Serum, Creme und tagsüber konsequent Lichtschutzfaktor 50 entsteht eine durchdachte Routine, die Pigmentflecken sichtbar mildern und das gesamte Hautbild harmonisieren kann.
Ergänzend können sanfte Fruchtsäurebehandlungen oder Retinolprodukte die Zellerneuerung anregen. Auch eine antioxidantienreiche Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und Stressregulation unterstützen die Haut von innen. Denn Hautalterung ist nie nur ein oberflächliches Thema. Oxidativer Stress, Entzündungsprozesse und hormonelle Veränderungen spielen immer mit hinein.
Für bereits sehr ausgeprägte Altersflecken gibt es dermatologische Verfahren wie Laser oder medizinische Peelings. Doch häufig lässt sich mit konsequenter Pflege, hohem UV-Schutz und Geduld bereits eine deutliche Verbesserung erzielen.
Besonders wichtig ist mir der Hinweis auf die Hände. Sie werden oft vergessen und altern sichtbar schneller. Eine kleine Tube Sonnencreme in der Handtasche kann hier langfristig einen großen Unterschied machen.
Altersflecken sind ein sichtbares Zeichen gelebter Jahre und gesammelter Sonnenstunden. Sie erzählen von Licht und Leben. Doch wer sein Hautbild verfeinern möchte, kann heute gezielt und wirkungsvoll unterstützen mit Schutz, hochwertigen Wirkstoffen und einer ganzheitlichen Betrachtung der Haut.
Für mich beginnt moderne Anti-Aging-Pflege immer mit Prävention. Und Prävention bedeutet täglicher Lichtschutz, antioxidative Pflege und eine bewusste Lebensweise.
Gabriele Baum
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